Das Senckenberg Naturmuseum ist eines der großen Naturkundemuseen in Deutschland und zeigt die heutige Vielfalt des Lebens (Biodiversität) und die Entwicklung der Lebewesen (Evolution) sowie die Verwandlung unserer Erde über Jahrmillionen hinweg. Neue Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Biologie, Paläontologie und Geologie werden vorgestellt. Sonderausstellungenzu wechselnden Themen, Vorträge und Events ergänzen neben dem museumspädagogischen Programm die Dauerausstellung des Senckenberg Naturmuseums.

Barrierefreiheit:
Für Gehbehinderte: Etwa 90 Prozent der Ausstellungsfläche sind mit Rollstuhl oder Gehhilfe erreichbar. Nur die Ausstellungsbereiche „Fossilien der Grube Messel“, „Edmuntosaurus und Flugsaurier“, „Evolution des Menschen“ sowie die Galerie der Ausstellung „Meeressaurier und Fische“ sind nicht barrierefrei zugänglich.

Von der Eingangshalle können Sie mit einem Lift die Ebene des 1. Lichthofs (Dinosaurier) erreichen. Von dort führt ein Aufzug in das 1. und 2. Obergeschoss.

Ein Rollstuhl steht bereit – bitte wenden Sie sich an unser Personal.

Für Sehbehinderte: In zwei kleinen Ausstellungsbereichen gibt es Exponate, die zum Tasten geeignet und mit Blindenschrift versehen sind.

Im Ausstellungsbereich „Ein Mensch entsteht“ sind verschiedene Stadien der Menschwerdung plastisch dargestellt. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im Erdgeschoß, bei Raum 14.

Öffnungszeiten:
Täglich (außer am 24. und 31.12. und 1.1. sowie Fastnachtsdienstag 9:00 bis 13:00 Uhr): 9:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch 9:00 bis 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag,Feiertage 9:00 bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise Tagesticket:

Erwachsene (16-65 Jahre)     10,00 Euro
Erwachsene ab 66 Jahre         7,50 Euro
Schwerbehinderte ab 50%      6,50 Euro

Kinder und Jugendliche (6 bis 15 Jahre), FSJ, BFD, Schüler und Studenten gegen Ausweis: 5 Euro

Weitere Infos zum Museum und weiteren Eintrittspreisen:
Telefon: 069/7542-0
Weitere Infos: https://museumfrankfurt.senckenberg.de/de/

Adresse:
Naturmuseum Senckenberg
Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt am Main

Quelle: Naturmuseum Senckenberg