Das gesellschaftliche Leben und der gewohnte Alltag sind derzeit wegen der Coronavirus-Krise quasi komplett zum Erliegen gekommen. Viele sind durch diese Krise stark verunsichert, haben Ängste und Nöte. Die DMSG Hessen und ihre Sozialberaterinnen stehen auch in dieser Zeit MS-Betroffenen und Angehörigen zur Seite und sind für alle Fragen, die ihnen auf dem Herzen liegen, telefonisch erreichbar. Die hessischen Beratungsstellen öffnen wieder am Dienstag, 30. Juni, unter Beachtung der derzeit geltenden Abstands- und Hygienevorschriften. 

Das gesellschaftliche Leben und der gewohnte Alltag sind derzeit wegen der Coronavirus-Krise quasi komplett zum Erliegen gekommen. Viele sind durch diese Krise stark verunsichert, haben Ängste und Nöte. Die DMSG Hessen und ihre Sozialberaterinnen stehen auch in dieser Zeit MS-Betroffenen und Angehörigen zur Seite und sind für alle Fragen, die ihnen auf dem Herzen liegen, telefonisch erreichbar. „Scheuen Sie sich nicht: Melden Sie sich bei uns“, bekräftigt das Team und ermuntert Ratsuchende, sich vertrauensvoll an sie zu wenden: „Gerade in der aktuellen Situation möchten wir mit Ihnen in Kontakt bleiben, Ihnen Zeit schenken und haben ein offenes Ohr für alles, was Sie derzeit bewegt.“

Jederzeit können sich MS-Betroffene oder Angehörige bei allgemeinen Fragen an die Sozialberaterinnen der DMSG Hessen wenden, unabhängig von den üblicherweise zuständigen Bezirken bzw. Regionen:

Monika Dettke
Leiterin soziale Dienste
Telefon (069) 40 58 98-30
E-Mail: dettke@dmsg-hessen.de

Inke Reinhardt
Leiterin der Beratungsstelle Darmstadt
Tel.: (0 61 51) 62 70 3 – 82
E-Mail: reinhardt@dmsg-hessen.de

Doris Althofen
Leiterin Beratungsstelle Frankfurt
Telefon (069) 40 58 98-37
E-Mail: althofen@dmsg-hessen.de

Renate Schön
Beratungsstelle Frankfurt
Telefon (069) 40 58 98-34
E-Mail: schoen@dmsg-hessen.de

Kerstin Springob
Leiterin der Beratungsstelle Fulda
Telefon: (0661) 96 89 30 – 0
E-Mail: springob@dmsg-hessen.de

Ingrun Bechen
Beratungsstelle Fulda
Telefon: (0661) 96 89 30 – 0
E-Mail: bechen@dmsg-hessen.de 

Sonja Waschilowski
Beratungsstelle Kassel
Telefon (05 61) 2 07 59 46
E-Mail: waschilowski@dmsg-hessen.de.

Falls Sie eine Sozialberaterin nicht erreichen können, hinterlassen Sie bitte einen Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Dieser wird zeitnah abgehört, und entsprechend zeitnah erfolgt ein Rückruf.

Wenn es um konkrete Hilfen, wie Anträge oder persönliche Anliegen geht, sind auch weiterhin die für die jeweiligen Bezirke und Regionen zuständigen Mitarbeiter direkt zu kontaktieren. Die jeweils für die Regionen und Bezirke verantwortlichen Ansprechpartnerinnen finden Sie hier.

Prinzipiell ist die Geschäftsstelle DMSG Hessen in Frankfurt derzeit telefonisch zu folgenden Zeiten erreichbar: montags bis donnerstags von 9 bis  12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr, Telefon: 069 40 58 98 – 0.

Zudem öffnen die hessischen Beratungsstellen wieder am Montag, 4. Mai, unter Beachtung der derzeit geltenden Abstands- und Hygienevorschriften. Die Sozialberaterinnen stehen Ratsuchenden dann wieder zu den bisher üblichen Öffnungszeiten der einzelnen Beratungsstellen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Ratsuchende werden gebeten,  einen Mund-Nasenschutz mitzubringen und zu nutzen. Wer über keine Schutzmaske verfügt, erhält ggf. in der Beratungsstelle eine von Ehrenamtlichen selbstgenähte Schutzmaske – gerne gegen eine Spende und solange der Vorrat reicht.

Noch eine Information: Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Krise sind die Außensprechstunden der Sozialberaterinnen vor Ort weiterhin ausgesetzt, ebenso die Sprechstunden der ehrenamtlichen Betroffenenberaterinnen im Wiesbadener KomMS. Die ehrenamtlichen Betroffenenberaterinnen aus dem KomMS sind telefonisch aber wie folgt erreichbar:

Tina Glass, 06122 / 530522

Ulrike Krohn, 06134 / 26412

Renate Kühne,  0611 / 261216