Leitbild und Satzung

Unterstützung bei der Selbsthilfe und Interessen-vertretung für MS-Betroffene sind die Leitgedanken unseres Handelns

Die DMSG, Landesverband Hessen e.V., ist eine Selbsthilfeorganisation und Interessensvertretung für MS-Kranke in Hessen. 25 haupt- und über 500 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hier für etwa 5000 Betroffene.

Ziel ist es, für MS-Kranke und ihre Angehörigen:

  • eine Interessenvertretung zu sein
  • sie in medizinischen, rechtlichen und beruflichen Fragen zu beraten und zu vertreten
  • sozialmedizinische Nachsorge zu organisieren und durchzuführen
  • soziale Unterstützung zu gewährleisten

Als im Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragener Verein (VR 7537, aktueller Auszug aus dem Vereinsregister) haben wir selbstverständlich eine Satzung. Sie regelt den Zweck des Vereins und die Richtlinien der Arbeit sowie der Gremien. » Hier können Sie unsere Satzung einsehen.

Ein Leitbild ist per Definition ein „Vorbild, Wunschbild, Ideal“. Unser Leitbild ist eine Positionsbeschreibung der Grundsätze unseres Handelns – es ist unsere gelebte Vergangenheit und unsere Zukunft. Die DMSG ist zu sozialem Handeln verpflichtet. Im Mittelpunkt dieses Handelns stehen Menschen, die an MS erkrankt sind. Die Krankheit führt oft zu Behinderungen mit beruflicher und sozialer Benachteiligung. Daraus ergeben sich die zentralen Anliegen der DMSG.

Die DMSG setzt sich für die Lebensqualität der Betroffenen ein und für deren Rechte

  • auf ein weitgehend selbst bestimmtes Leben in Würde,
  • auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und
  • auf Chancengleichheit im beruflichen und gesellschaftlichen Leben.

Wir sind vom Finanzamt Frankfurt am Main III unter der Steuernummer 045 250 88590 als gemeinnützig und mildtätig anerkannt, zuletzt mit Freistellungsbescheid vom 04.09.2014.

Seit mehr als 30 Jahren unseres Bestehens ist es in Hessen gelungen, ein dichtes Beratungs- und Betreuungsnetz zu spannen.
Beratung und Betreuung finden statt in:

  • 4 Beratungsstellen
  • 1 Kommunikationszentrum
  • über 80 Selbsthilfegruppen und Stammtische
  • 35 Beratungstelefonen „Betroffene beraten Betroffene“