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Die MS-Gruppe SaMSon Bad Homburg

wünscht allen Besuchern unserer Internetseite

einen super schönen Frühling in wunderbaren Farben!

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HURRA - jetzt ist es soweit!

Auf vielfachen Wunsch gibt es nun das Treffen

der MS-Gruppe SaMSon auch in Neu-Anspach!

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MS-Gruppe SaMSon

zu folgenden Terminen in Neu-Anspach:

am 2. Mittwoch  im Monat im Bürgerhaus Neu-Anspach,
Gustav-Heinemann-Str. 3, 61267 Neu-Anspach,
Klubraum 2 um 19:00 Uhr - Eingang hinterm Bürgerhaus

und

zu folgenden Terminen in Bad Homburg

am 4. Mittwoch im Monat in den Hochtaunus-Kiniken Bad Homburg,
Urseler Str. 33, 61348 Bad Homburg,
Cafeteria in der 8. Etage um 19:00 Uhr


19.00 - 21.00 Uhr (während der Sommerzeit)
18.30 - 20.30 Uhr (während der Winterzeit)

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Gruppenleitung:
Ramona Hemsath und Toni Tischlik
ramona@hemsath.de
Tel. 06081-5823480

________________________________________________________________

Die nächsten Treffen finden statt am: 

Mittwoch, den 28.03.2012 in Bad Homburg
19.00 Uhr - 21.00 Uhr
Hochtaunuskliniken Bad Homburg, Cafeteria in der 8. Etage

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Mittwoch, den 11.04.2012 fällt in Neu-Anspach das Treffen aus.

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Mittwoch, den 25.04.2012 in Bad Homburg
19.00 Uhr - 21.00 Uhr
Hochtaunuskliniken Bad Homburg, Cafeteria in der 8. Etage

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Info-Veranstaltung
Mittwoch, den 09.05.2012 Bürgerhaus Neu-Anspach
19.00 Uhr - 21.00 Uhr

Info-Abend mit Dr. med. Michael Adelmann
Ltd. Oberarzt der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster

Bürgerhaus
Haupteingang und dann bitte den Hinweisschildern folgen!

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Mittwoch, den 23.05.2012 in Bad Homburg
19.00 Uhr - 21.00 Uhr

Info-Veranstaltung zum bevorstehenden Welt-MS-Tag

Hochtaunuskliniken Bad Homburg
Cafeteria in der 8. Etage - Adresse s.o.


Spendenkonto:
DMSG Landesverband
-zugunsten MS-Gruppe SaMSon-

Taunus Sparkasse Bad Homburg
Kto. Nr. 140 015 57, BlZ: 512 500 00


 

Für andere - auch auswärtige - Veranstaltungen:

Bitte unter:

 Termine 
 

schauen!

Weitere Infos auch bei der Gruppenleitung:

Ramona Hemsath und Toni Tischlik

Tel. 06081-5823480 Fax. 06081-9669173

E-Mail:
info@ms-gruppe-samson.de
ramona@hemsath.de

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Versprochen - die Seite wird in Kürze auf dem neuesten Stand sein!!

Alles ist mit viel Arbeit und Energie verbunden,
diese muss erst gesammelt werden!

 

EU-Zulassung für Gilenya®

- erstes orales MS-Medikament -

22.03.2011
Die EU-Komission hat das Präparat mit dem Wirkstoff Fingolimod für den EU-Raum zugelassen. Bereits vor 2 Monaten hatte der beratende Ausschuss der EMA (European Medicines Agency) seine Empfehlung für den Wirkstoff ausgesprochen. In der Schweiz, den USA, Russland und Kanada wird das Präparat bereits vertrieben. Das neue Medikament in Kapselform wird unter dem Namen Gilenya® auf den Markt kommen.

Laut Mitteilung des Pharmakonzerns Novartis vom 21.3.2011 ist das Medikament sowohl zur Therapie hochaktiver, schubförmiger MS als Zweitlinientherapie nach einer Behandlung mit Interferon-Beta, als auch für Patienten mit einer rasch fortschreitenden Form der Erkrankung zugelassen worden.
Gilenya® ist als erstes orales MS-Medikament in der EU eine Alternative zu Spritzen und Infusionen.

Quelle: Novartis / e-med GmbH


Therapie
Fingolimod zur oralen Therapie der RRMS empfohlen
28.02.2011

Der wissenschaftliche Ausschuss der europäischen Arzneimittelagentur EMA hat den Wirkstoff Fingolimod zur Therapie der schubförmigen remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS) empfohlen. Voraussetzung für die Therapie ist hierbei aber, dass die Krankheitsaktivität trotz der Behandlung mit einem Basistherapeutikum weiter besteht bzw. dass die Betroffenen an einer schnell fortschreitenden schweren schubförmig remittierenden MS leiden.

Die endgültige Entscheidung der EMA und damit die Marktzulassung stehen noch aus. In der Regel gibt die EMA ihr Urteil etwa drei Monate nach der CHMP-Entscheidung bekannt. Fingolimod verhindert die Auswanderung von Immunzellen, die am Krankheitsgeschehen beteiligt sind, aus den Lymphknoten in die Blutbahn.

Quellen:
Committee for medicinal products for human use (CHMP), EMA/26661/2011, Summary of opinion, 20.01.2011
Pressemitteilung EMA vom 21.01.2011
Pressemitteilung Novartis vom 21.01.2011

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Therapie
Cladribin erhält keine Empfehlung in Europa
28.02.2011

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung von Cladribin zur oralen Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS) abgelehnt. Das wissenschaftliche Komitee CHMP (Committee for Medicinal Products für Human Use) bestätigte damit seine erste Entscheidung im September und erteilte dem Zulassungsantrag auf der Basis der eingereichten Studienergebnisse damit eine endgültige Absage.

Grund für die Ablehnung sei die Einschätzung, dass die Risiken von Cladribin die Vorteile überwiegen, so das CHMP in seiner Stellungnahme vom 20.01.2011. Das Pharmaunternehmen Merck zog seinen Antrag auf Zulassung von Cladribin daraufhin am 17.02.2011 bei der EMA zurück. Laufende klinische Studien mit dem Wirkstoff sollen fortgesetzt werden.


Quellen:
Committee for medicinal products for human use (CHMP), EMA/CHMP/51402/2011, EMEA/H/C/product number, questions and answers, 20.01.2011
Pressemitteilung EMA vom 21.01.2011
Pressemitteilung EMA vom 17.02.2011
Pressemitteilung Merck vom 21.01.2011

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Therapie
Negative Stellungnahme für Fampridin
28.02.2011

Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat eine negative Stellungnahme für die Zulassung von Fampridin zur Verbesserung der Gehfähigkeit von Menschen mit Multipler Sklerose abgegeben.

Grund hierfür ist die Einschätzung, dass die möglichen medizinischen Vorteile die bekannten Nebenwirkungen nicht überwiegen.

Quellen:
Committee for medicinal products for human use (CHMP), EMA/24587/2011, EMEA/H/C/002097, questions and answers, 20.01.2011
Pressemitteilung EMA vom 21.01.2011

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Ärzte Zeitung online, 22.02.2011

     
 Hitze beeinträchtigt Hirnfunktion bei Multipler Sklerose

Hitze ist für Hirnleistung von Patienten mit Multipler Sklerose besonders schlecht:
An warmen Tagen sind die Gedächtnisfunktion und die Verarbeitungsgeschwindigkeit um bis zu 70 Prozent reduziert.

WEST ORANGE (mut). An warmen Sommertagen verstärken sich bei einem Teil der MS-Patienten die Krankheitssymptome. Doch offenbar betrifft dies nicht nur die motorischen Beschwerden, die Hitze beeinträchtigt auch massiv die kognitiven Funktionen der Patienten.

Darauf deuten Ergebnisse einer US-Studie mit 40 MS-Patienten und 40 gesunden Personen. Die Teilnehmer absolvierten an unterschiedlichen Tagen verschiedene Kognitionstests, darunter Gedächtnistests oder Test auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Bei den gesunden Teilnehmern gab es dabei keine Unterschiede bei der kognitiven Leistung. Die MS-Patienten schnitten an warmen Tagen im Schnitt jedoch 70 Prozent schlechter ab als an kühlen Tagen.

"Dies sollte man etwa bei klinischen Studien mit MS-Kranken berücksichtigen", berichtet Studienautorin Dr. Victoria Leavitt aus West Orange in New Jersey in einer Mitteilung der American Academy of Neurology (AAN).

Die Ergebnisse der Studie werden auf dem Kongress der AAN Anfang April in Honolulu präsentiert.

 

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Schottland:

Geburtsmonat beeinflusst Risiko für Multiple Sklerose

11.03.2010
Im April Geborene haben ein deutlich höheres Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, als Personen mit anderen Geburtsmonaten. Als Ursache hierfür vermuten schottische Forscher einen Vitamin-D-Mangel der Mütter in den frühen Schwangerschaftsmonaten, die in die lichtarmen Jahreszeiten fallen.

Wie die Wissenschaftler im European Journal of Neurology berichten, hatten sie die Geburtsdaten von 1309 MS-Patienten aus dem Westen Schottlands mit denen von mehr als sechs Millionen Menschen landesweit und denen von mehr als 660.000 regionalen Kontrollpersonen verglichen.

Dabei fanden sie eine Häufung von Multiple-Sklerose-Erkrankungen bei den im Frühling Geborenen, wobei 22 Prozent mehr Fälle registriert wurden als rein statistisch zu erwarten gewesen wären (401 beobachtete vs. 328 erwartete Fälle). Der Geburtsmonat mit den meisten Erkrankungsfällen war für beide Geschlechter der April.

Weniger Fälle als erwartet traten bei den im Herbst Geborenen auf, wobei der Unterschied zu den regionalen Kontrollen rund 16 Prozent betrug (275 beobachtete vs. 328 erwartete Fälle).

"Unsere Studie, die größte in der schottischen Bevölkerung, zeigt, dass die Jahreszeit der Geburt und das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, in Zusammenhang stehen. Die Identifizierung möglicher Umweltfaktoren, die für diesen Zusammenhang verantwortlich sind, bleibt allerdings eine Herausforderung", räumen die Autoren ein.

"Diese verblüffenden Ergebnisse stützen die Belege dafür, dass die Umwelt - insbesondere das Sonnenlicht - bei der Multiplen Sklerose eine Rolle spielt. Wir freuen uns, dass die Forschung das Puzzle der Ursachen, die diese Krankheit hervorrufen, weiter zusammensetzt", kommentierte der Vorstand der schottischen MS-Gesellschaft, David McNiven, die Ergebnisse.

Quelle: Eur Neurol. 2009, 63(1): 36-40.

© 2010 Biermann Medizin


BETAPLUS Serviceteam

gibt folgende neue Information zur Behandlung von MS:

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

2010 wird ein spannendes Jahr, soviel ist jetzt schon klar. Im Januar
wurden gleich drei zulassungsrelevante Studien mit zwei oralen
MS-Medikamenten (Tabletten) veröffentlicht,[1][2][3] die die Grundlage
für die entsprechenden Anträge auf die Marktzulassungen bilden. Vor
wenigen Tagen wurde denn auch schon der zweite Zulassungsantrag für
eine MS-Tablette eingereicht. Wenn die prüfenden Behörden die
Zulassungen befürworten, werden also bald ein oder zwei weitere
MS-Medikamente für die MS-Prophylaxe zur Verfügung stehen. Dabei
werden die Behörden auch besonderes Gewicht auf die
Anwendungssicherheit dieser hochwirksamen Substanzen legen, die in den
klinischen Studien zwar eine deutliche Schubratenreduktion zeigten, aber
in einigen Fällen auch zu gravierenden Nebenwirkungen führten.

Einer zusätzlichen Begutachtung musste sich auch das Natalizumab
unterziehen, dass bereits ca. dreieinhalb Jahre auf dem Markt ist. Nach
weltweit nun 31 Fällen einergefährlichen Begleiterkrankung (PML) unter
Natalizumab-Therapie kam die prüfende Behörde EMEA erneut zu dem
Schluss, dass das Medikament nur bei ausgewählten Patienten angewendet
werden darf und schreibt nun zusätzliche Maßnahmen vor: Patienten
müssen vor Therapiebeginn gründlich informiert werden und dies durch
ihre Unterschrift bestätigen, und nach zwei Jahren Therapie müssen
erneut ein intensives Arztgespräch und Untersuchungen durchgeführt
werden, was die Patienten erneut mit ihrer Unterschrift quittieren
müssen. So soll das Risiko einer PML-Erkrankung möglichst gering
gehalten werden. 18.02.2010


Tabletten gegen Multiple Sklerose für 2011 geplant: Cladribin und Fingolimod schneiden bei Tests gut ab

26.01.2010
Oral einzunehmende Medikamente gegen Multiple Sklerose (MS) könnten nach vielversprechenden Ergebnissen bei zwei Tests 2011 auf den Markt kommen. Um die Zulassung wurde bereits angesucht. Derzeit ist eine Behandlung nur mit Injektionen oder Infusionen möglich.

Jeweils mehr als 1.000 Menschen in mehr als 18 Ländern hätten an den entsprechenden Studien teilgenommen, berichtet das New England Journal of Medicine. Multiple Sklerose gehört zu den häufigsten körperlich beeinträchtigenden neurologischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen. Weltweit leiden rund 2,5 Mio. Menschen an MS.

Cladribin und Fingolimod, die als Tabletten eingenommen werden können, verringerten im Vergleich mit Blindpräparaten die Rückfallquote innerhalb von zwei Jahren um 50 bis 60 Prozent. Fingolimod wurde auch im Vergleich zu einer weit verbreiteten Inkjektion, Beta-Inferon 1a, getestet. Es zeigte sich, dass das neue Medikament doppelt so effektiv die Anzahl der Rückfälle innerhalb eines Jahres verringern konnte.

Der Nachteil der derzeitigen Behandlungsansätze besteht darin, dass sie entweder injiziert oder als Infusion verabreicht werden müssen. Die Betroffenen hoffen seit langem auf die Entwicklung eines Medikaments in Tablettenform. Mehrere Pharmaunternehmen haben versucht, eine derartige Tablette zu entwickeln. Derartige Medikamente würden für die Patienten große Vorteile, mehr Freiheiten und den Wegfall unangenehmer Injektionen bringen, betont Doug Brown von der MS Society.

Die MS-Expertin Belinda Weller begrüßte die Studienergebnisse ebenfalls. Sie äußerte jedoch Bedenken über mögliche Nebenwirkungen. Laut den Tests könnte es ein erhöhtes Herpes- und Krebsrisiko geben. Zusätzlich könnten die Kosten für die Behandlung von MS steigen. Mehr Patienten würden die neuen Medikamente nehmen wollen. Es gäbe Fälle, bei denen eine Behandlung derzeit aufgrund der Abneigung gegen Injektionen abgelehnt werde. Die MS Society forderte die Pharmaunternehmen auf, die Preise für die neuen Medikamente in einem vernünftigen Rahmen festzusetzen.

Quelle: journalMED


 Informationen zur Schweinegrippe

24.07.2009 - Schweinegrippe bei Multipler Sklerose? Soll ich mich impfen lassen? Das sind Fragen, die sich viele MS-Erkrankte derzeit stellen. Hier einige Informationen für Sie.

Die Schweinegrippe ist auf dem Vormarsch � viele Medien berichten und vor allem chronisch Kranke haben Fragen, wie sich diese gegebenenfalls auf ihre Erkrankung auswirkt und ob sie sich impfen lassen sollen. Auch viele MS-Erkrankte haben beim Bundesverband schon diesbezüglich nachgefragt. Wir haben uns einmal bei Herrn Dr. med. Tobias Derfuß von der Neurologischen Klinik der Universität Erlangen, Mitglied im Ärztlichen Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. erkundigt, wie die derzeitigen Empfehlungen für MS-Erkrankte aussehen. Hier seine Informationen für Sie:

Tipps zum Verhalten bei Schweinegrippe
Die bisherigen Erkrankungsfälle der Schweinegrippe (Influenza A/H1/N1) haben überwiegend einen sehr leichten Verlauf. Häufig kam es nur zu Allgemeinsymptomen wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Halsschmerzen und leichtem Schüttelfrost. Bei einem kleineren Teil der Erkrankten kam es zu einer fieberhaften Erkrankung. Es ist nicht auszuschließen, dass die Schweinegrippe ähnlich wie andere virale Infektionen (und auch bisherige Grippearten) MS-Schübe triggern kann, auch wenn es hierfür bisher keine Belege gibt.

Influenzaviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Insbesondere beim Niesen oder Husten können Erreger auch auf die Hände gelangen und dann durch direkten Kontakt oder zum Beispiel über die Hände weiterverbreitet werden. Ähnlich wie bei anderen viralen Erkrankungen ist zu empfehlen, dass MS-Patienten zunächst einmal versuchen, die Erkrankung zu vermeiden (Vermeiden von Menschenmengen, häufiges Händewaschen, kein Besuch von Erkrankten mit Fieber).

Falls es bei MS-Patienten zu einem fieberhaften Infekt kommt, sollten sie sich bei ihrem Hausarzt vorstellen, der die entsprechende Diagnostik veranlasst und bei positivem Befund eine Behandlung beginnt. Konkretere Vorschläge zum Vorgehen und den Risiken der Erkrankung kann man bei der aktuellen Datenlage noch nicht machen.

Impfung
Auch zur Schweinegrippe-Impfung gibt es noch keine neuen gesicherten Daten. Wie bei der Impfung gegen die saisonale Grippe handelt es sich um einen Totimpfstoff. So wie die Datenlage momentan ist, ist die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht gegen die Schweinegrippe wirksam und umgekehrt. Das heißt, wenn man sich gegen beide Influenza-Stämme schützen will, muss man beide Impfungen durchführen lassen. Die Schweinegrippe-Impfung wird voraussichtlich mit 2 Injektionen im Abstand von mindestens 2 Wochen durchgeführt. Es wird davon ausgegangen, dass der Impfschutz circa 10 Tage nach der 2. Injektion eintritt.

Bei der Zulassung eines Impfstoffes gegen die pandemische Influenza wird eine so genannte Musterzulassung durchgeführt, das heißt dass an einem Musterimpfstoff zunächst die grundsätzliche Eignung eines Impfvirus nachgewiesen wird (bereits erfolgt) und dann die Zulassung entsprechend dem aktuellen Virusstamm angepasst wird (noch ausstehend).

Bisher ist der Schweinegrippevirus-Impfstoff noch nicht zugelassen. Es wird im September 2009 mit einer Zulassung gerechnet. Bisher gibt es auch noch keine offizielle Empfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) zu den Patientengruppen, die geimpft werden sollen, da noch keine Zulassung für den Impfstoff vorliegt.

Eine spezielle Testung des Impfstoffes bei MS-Patienten wird es vor Zulassung, wie bei allen anderen Impfstoffen auch, nicht geben. Es muss also, wie sonst auch, das Risiko einer Infektion und die Gefahr einer Verschlechterung der MS durch die Virusinfektion mit den möglichen Nebenwirkungen einer Impfung verglichen werden. Diese Bewertung kann aber erst erfolgen, wenn die Zulassungsdaten für den neuen Impfstoff vorliegen.

Fazit
Es besteht derzeit also noch kein Grund zu erhöhten Befürchtungen. Ein individueller Schutz vor Infektionen, wie bei bisherigen Grippeformen, ist zu empfehlen. Alles andere bleibt abzuwarten. Über aktuelle Entwicklungen werden wie berichten.

Aktuelle Fragen und Antworten zur Schweinegrippe können Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Gesundheit hier nachlesen:

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

Quelle: DMSG-Bundesverband e.V., Hannover


Schlechter Schlaf macht unzufrieden

30.04.2009. Viele MS-Kranke leiden an Schlaflosigkeit oder Durchschlafstörungen, die direkt oder indirekt auf die Erkrankung zurückzuführen sind. Dabei ist ein erholsamer Schlaf für Menschen mit MS vielleicht noch wichtiger als für gesunde Menschen.

Denn mit zu wenig Schlaf können sich bei ihnen die Tagesschwankungen in der Symptomatik und der Leistungsfähigkeit insgesamt verstärken. Außerdem können Schlafprobleme langfristig zu großer Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben führen, wie nun finnische Wissenschaftler herausgefunden haben. Dazu hatten Dr. Tiina Paunio vom National Public Health Institute in Helsinki und Kollegen in den Jahren 1975 und 1981 mehr als 18.000 gleichgeschlechtliche Zwillinge nach ihrem Schlafverhalten und ihrer Zufriedenheit mit ihrem Leben befragt. Dabei zeigte sich, dass 1975 rund 9 Prozent der Befragten unzufrieden waren. Dieser Prozentsatz blieb auch 1981 nahezu konstant, obwohl sich die Schlafqualität der Befragten nicht verschlechterte.

Andererseits waren Menschen, die 1975 angaben, schlecht oder ziemlich schlecht zu schlafen, sechs Jahre später 2,4-mal eher mit ihrem Leben unzufrieden. Berücksichtigten die Forscher bei der Auswertung Faktoren, die sowohl die Zufriedenheit als auch den Schlaf beeinflussen können, wie gesundheitliche Probleme, Rauch- und Trinkverhalten oder das Ausmaß körperlicher Aktivität, so fanden sie, dass schlechter Schlaf unabhängig davon die Wahrscheinlichkeit für Lebensunzufriedenheit verdreifachte.

Dies deute darauf hin, dass eine schlechte Schlafqualität zu Unzufriedenheit mit dem Leben führen könne, der Zusammenhang aber nicht umgekehrt werden könne, schlussfolgern die Wissenschaftler aus ihren Ergebnissen.

"Der zeitliche Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und späterer Unzufriedenheit belegt weniger die Wirkung gleicher zugrunde liegender Gene, sondern vielmehr die kausalen Mechanismen, die der neurophysiologischen Auswirkung schlechten Schlafs auf die Gehirnfunktion und das Auftreten von Gefühlen der Lebensunzufriedenheit zugrunde liegen."

Quelle: www.leben-mit-ms.de


Experten für Einsatz von Cannabis bei Schwerstkranken

BERLIN (ble). Ärzte, Rechtsexperten und Patientenvertreter haben einen leichteren Einsatz des Cannabiswirkstoffs Dronabinol (Delta-9-THC) zur Linderung von Beschwerden bei schweren Krankheiten wie MS gefordert. Bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags sprach der Bremer Strafrechtler Lorenz Böllinger von einem grundgesetzlich geschützten Recht schwer kranker Menschen auf Cannabis als Medizin. Die geltende Rechtslage kriminalisiere Menschen in Not. Einhellig forderten Experten, dass Cannabis oder Zubereitungen daraus nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden dürfen.
Ärzte Zeitung, 16.10.2008

Gesetzliche Krankenkassen lehnen Freigabe von Cannabis ab

PASSAU (dpa). Die gesetzlichen Krankenkassen lehnen die Vergabe von Cannabis oder Cannabisprodukten auf Rezept ab. Die Verordnung und Anwendung von Stoffen sei abzulehnen, bevor etwa deren Nutzen hinreichend geprüft sei.
So heißt es in einer Stellungnahme des GKV- Spitzenverbands für den Gesundheitsausschuss des Bundestages, die der "Passauer Neuen Presse" (Montag) vorlag.
Der Ausschuss befasst sich an diesem Mittwoch in einer Sachverständigenanhörung mit Anträgen der Grünen- und der Linksfraktion, die eine erleichterte medizinische Verwendung von Cannabis beziehungsweise eine Freigabe zum Ziel haben.
Der GKV-Spitzenverband betont, ein Unterlaufen des erforderlichen Nutzennachweises für Cannabiszubereitungen sei medizinisch-wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. In den Anträgen von Grünen- und Linksfraktion wird darauf verwiesen, dass Cannabis bei schweren Erkrankungen wie etwa HIV, Multipler Sklerose, chronischen Schmerzen und Krebs Linderung für betroffene Patienten bewirke. Ärzte Zeitung online, 13.10.2008


Neue Medikamente / Neue Ansätze


Erlanger Forscher finden neuen Therapieansatz gegen Arthritis und Multiple Sklerose

 

Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben ein Enzym entdeckt, mit dessen Hilfe sich Autoimmunreaktionen im menschlichen Körper unterdrücken lassen. Die Studie der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Falk Nimmerjahn weckt Hoffnungen auf neue therapeutische Möglichkeiten zur Bekämpfung von Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Arthritis oder Systemischen Lupus Erythematodes (SLE). Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

Das menschliche Immunsystem ist in der Lage, Bakterien und Viren, die in den Körper eingedrungen sind, effizient zu bekämpfen und so den Organismus vor lebensbedrohlichen Infektionen zu schützen. Kommt es jedoch zu einer Fehlsteuerung im Immunsystem, kann dies dazu führen, dass die Antikörper eigentlich gesundes Gewebe angreifen und im schlimmsten Fall chronische Erkrankungen wie etwa Multiple Sklerose oder Arthritis auslösen. Die stäbchenförmige Zuckerseitenkette ist die Schwachstelle des Antikörpermoleküls.

Die Gruppe um Professor Nimmer-jahn hat nun in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Universität Lund (Schweden) einen besonders erfolgversprechenden Therapie-ansatz gefunden, der die schädi-gende Wirkung der Antikörper blockiert. Die Forscher haben ein bakterielles Enzym identifiziert, das die so genannte Zuckerseitenkette des Antikörpers entfernt. Das Zuckermolekül ist Bestandteil jedes Antikörpers. Fehlt die Zuckerseitenkette, kann der Antikörper nicht funktionieren und verliert seine entzündliche Wirkung. Bisher war es der Wissenschaft noch nicht möglich, diese Schwachstelle der Antikörper gezielt anzugreifen.

Im Tiermodell ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine Reihe von Autoimmunerkrankungen erfolgreich zu unterdrücken. Außerdem konnten die Forscher zeigen, dass auch menschliche Antikörper nach Behandlung mit dem Enzym ihre entzündliche Wirkung verlieren. Ein großer Vorteil der neuen Therapie ist, dass das Enzym gezielt auf bestimmte Antikörper wirkt und nicht – wie derzeit gängige Verfahren – das Immunsystem komplett unterdrückt und die Patienten anfällig für Infektionen macht.

 Quelle: Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – 26. September 2008
Redaktion: DMSG, Bundesverband e.V. - 30. September 2008


 

Nebenjob: Hinzuverdienst für Frührentner hochgesetzt

16.06.08 - Frührentner dürfen rückwirkend zum 1. Januar 2008 neu 400 statt bislang 355 Euro monatlich hinzuverdienen, ohne dass die Rente gekürzt wird. Das wurde am 11. April 2008 im Bundesgesetzblatt verkündet.
Von der Neuregelung betroffen sind Menschen, die Erwerbsminderungsrente oder Altersrente vor dem 65. Lebensjahr erhalten. Ihre Hinzuverdienstgrenze ist damit jetzt identisch mit der abzugsfreien Arbeitsentgeltgrenze bei Minijobbern. Die vorher unterschiedliche Regelung bei den abzugsfreien Verdienstgrenzen für Neben- und Minijobs hatte in der Vergangenheit oft zu Verwirrungen und nachträglichen Rentenkürzungen geführt.

Wie der Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mitteilte, waren viele Frührentner bereits vor der Gesetzesänderung davon ausgegangen, einen 400 Euro-Job ausüben zu können, ohne dafür Abzüge bei der Rente hinnehmen zu müssen. Richtig jedoch ist, dass bei einem Zuverdienst von über 355 Euro nur noch Anspruch auf eine Teilrente bestand.

Mit der Neuregelung können solche unfreiwilligen Rentenkürzungen in Zukunft vermieden werden. Auch die Deutsche Rentenversicherung profitiert, weil aufwendige Prüfungen und Rückforderungen entfallen. MS-Patienten, die krankheitsbedingt Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben und einen Nebenjob ausüben, können in Zukunft also mehr Geld hinzuverdienen - und ausgeben. (cu)
Quelle: Nach Informationen von Deutsche Rentenversicherung Bund und focus.de, April 2008


 

Mit Knochenmarkzellen gegen MS
10.04.2007

Genetisch veränderte Zellen des Knochenmarks könnten in Zukunft die Folgen der Krankheit Multiple Sklerose (MS) heilen. Zu diesem Schluss kommen Bonner Forscher nach Versuchen mit Mäusen. Die Wissenschaftler veränderten Vorläufer bestimmter Zellen genetisch derart, dass sie ein Eiweiß produzierten, das normalerweise von für die Immunabwehr im Nervensystem zuständigen Zellen gebildet wird.
Weiteres unter: http://www.dmsg-hessen.de/ms/index.php?kategorie=medizin&cnr=14&anr=916
 


Risiko für MS ist nach Mononukleose-Infektion erhöht
09.04.2007


KOPENHAGEN - Immer wieder wird der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers (Mononukleose), das Epstein-Barr-Virus, mit der Entstehung einer MS in Verbindung gebracht. Dänische Wissenschaftler um T. R. Nielsen gingen nun der Frage nach, ob zwischen einer Mononukleose-Infektion und einer späteren MS eine direkte Verbindung besteht.
Weiteres unter: http://www.dmsg-hessen.de/ms/index.php?kategorie=medizin&cnr=14&anr=917
 


Wie eine Schwangerschaft MS stoppt
21.02.2007


Hormon Prolaktin sorgt bei Mäusen für eine verstärkte Reparatur der Nervenisolation. Ein während der Schwangerschaft gebildetes Hormon könnte zur schlagkräftigen Waffe im Kampf gegen Multiple Sklerose (MS) werden, zeigt eine Studie kanadischer Mediziner an Mäusen: Es kurbelt Produktion und Reparatur der Isolationsschicht um die Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an, die bei MS vom Immunsystem angegriffen und zerstört wird.
Weiteres unter: http://www.dmsg-hessen.de/ms/index.php?kategorie=medizin&cnr=14&anr=899
 



"Nina - ein Leben mit MS"


kombiniert Gefühl und Wissenschaft Mit dem innovativen Projekt "Emotional Science" ist dem Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zusammen mit der AMSEL, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg, etwas Einmaliges gelungen: eine Kombination aus dem bewegenden Spielfilm "Nina - ein Leben mit MS" (DVD) und intensiver Wissensvermittlung über die Erkrankung Multiple Sklerose (CD-ROM).
Weiteres unter: http://www.dmsg-hessen.de/ms/index.php?kategorie=lebenmitms&cnr=82&anr=864
 


Ist MS vererbbar?


13.06.2006 – Eine wichtige Frage für Familien, in denen bereits MS aufgetreten ist - und auch dann, wenn MS-Erkrankte eine Familie gründen wollen. Experten geben einen Überblick über den Stand der Forschungen zur Genetik der MS

Immer wieder erreichen den Bundesverband unter anderen Fragen zur Vererbbarkeit der Multiplen Sklerose. Nun haben es Experten einmal übernommen, eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Erkenntnisse für die Internetseite der DMSG, Bundesverband e.V. zu geben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dr. med. Oliver Neuhaus, Prof.Dr. med. Bernhard Hemmer und Prof. Dr. med. Hans-Peter Hartung von der Neurologischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf für den folgenden Beitrag.

Weiter geht es unter dem Link (mit linker Maustaste einmal klicken:
www.dmsg.de/index.php?kategorie=forschung&cnr=31&anr=1192


SaMSon war wieder dabei:

run for help am 02.06.2006

mit der Gesamtschule am Gluckenstein Bad Homburg

Start und Ziel der Jubiläumspark
in Bad Homburg v. d. H.

 

Letzte Lage-Besprechung!



Alles lief Runde um Runde, Schüler - Eltern - Lehrer - ja sogar die Hunde!


Auch die  Rollis waren
wie jedes Jahr wieder
mit dabei!

 

 

 



Rhein-Main-TV
aus Bad Homburg -
hier im Interview mit Ulla Maus




>>Behindertengerechte Flug-Reise!!!<<

SaMSon war eine Woche in Paguera
auf der Insel Mallorca!

Reisezeit: 23.04 - 30.04.2006

Die ersten Bilder:

 

 

 

 

 

 

        Jetzt geht es
           endlich
             los!

 

 

 

Eben noch über den Wolken,

und schon sind wir in Paguera!

 

 

 

 

 

 

 

          Ausflug nach "Sa Calobra"

 

 

 

 

 

Weitere Infos unter " Rückschau" (einfach anklicken!)


Infos zur Pflegeversicherung:

http://www.pflegestufe.info/pflege/pflegev.html

Ein Besuch vom MDK muss gut vorbereitet sein. 


Etwas zum Schmunzeln - aber eigentlich auch sehr ernst!!

Fahrverbot kann auch Rollstuhlfahrer treffen!

LÖBAU (MedCon) - Auch Rollstuhlfahrer sind Verkehrsteilnehmer wie Radler und Autofahrer. Welche Konsequenzen das hat, musste jetzt ein junger Mann aus dem sächsischen Löbau feststellen.

Der behinderte Mann war mit seinem Elektrorollstuhl morgens um zwei Uhr zum Bierholen an eine Tankstelle gefahren und von der Polizei wegen unsicheren Fahrens angehalten worden. Der Alkoholtest zeigte 2,28 Promille.

Sechs Tage später wurde er erneut mit einem Blutalkohol von 1,86 Promille am Bahnhofskiosk gestoppt - es kam zur Gerichtsverhandlung mit wenig gnädigen Richtern, berichtet Handicap Network.

Der Rollstuhlfahrer wurde zu drei Monaten Fahrverbot und 1950 Euro Geldstrafe verurteilt, sein Elektrorollstuhl wurde für die Zeit des Fahrverbotes konfisziert.

Sollte der junge Mann nun noch einmal mit mehr als 1,6 Promille erwischt werden, droht ihm möglicherweise das nächste Fahrverbot.

Quelle: Handicap Network © 2006 MedCon Health Contents AG 01.02.2006


Zur allgemeinen - praktischen - Information:

Hierzu immer den "Link" mit der linken Maustaste einmal anklicken!!


Wer sind wir - einfach:  "Wir über uns" anklicken!

Was macht die Gruppe SaMSon - nähereres unter:  "Aktivitäten" schauen!

Zum Thema - Leben mit MS - gibt es viele Informationen unter:  "Leben mit MS"!

Falls jemand sehen möchte, was SaMSon schon so alles erlebt hat,
bitte auf "
 Rückschau" klicken!


Alle Daten zu unserer Gruppentreffen
und auch zu sonstigen interessanten Terminen
kann jeder unter: "
Termine" finden!


Und hier der Klick ins "Gästebuch" - wir freuen uns über Einträge, Grüße usw.!

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Falls jemand noch mehr Infos z.B. "medizinischer Art" sucht,
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