Rückschau für das Jahr 2003

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Marlis Warth, Daxi Naab, Marion Mehler und Gottfried Milde
Große Freude in Neu-Isenburg
Da wir als Gruppe leider unser 10-jähriges Jubiläum versäumt hatten, haben wir uns gedacht, feiern wir doch unser 15-jähriges Bestehen. Gesagt, getan. Bereits im Januar begannen die umfangreichen Planungen. Im Mai wurden die Einladungen versandt und bald hatten wir 80 Antworten im Briefkasten. Welch freudige Überraschung. Dank der besonders kompetenten Planung von Annette Rieche und ihrer gesamten Familie konnte das Fest kommen. Was sie alles auf die Beine stellten, war unbeschreiblich. Genügend Tische und Bänke im Gartenbereich des Lukaszentrums standen bereit. Ebenso war das Kuchenbuffet, dank der zahlreichen Kuchenspenden der Gruppenmitglieder, gut bestückt. Sogar eine leichte und leckere Erdbeerbowle stand bereit. Das Wetter meinte es auch besonders gut mit uns, nun konnte es los gehen.
Gruppenleiterin Daxi Naab begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter auch viele Vertreter der umliegenden MS-Gruppen, und gab einen kleinen geschichtlichen Abriss über die vergangenen 15 Jahre MS-Gruppe Neu-Isenburg. „Was ist ein Geburtstag ohne Geschenk?“, sagte Bürgermeister Oliver Quilling, der es sich nicht nehmen ließ, der Selbsthilfegruppe zu gratulieren, in seiner Rede. Er überreichte Daxi Naab einen Scheck der Stadt Neu-Isenburg und dankte damit auch für die gute Zusammenarbeit in all den Jahren. Grüße und Glückwünsche vom Vorstand der DMSG überbrachte auch Gottfried Milde. Er hatte die ehrenvolle Aufgabe, gleich zwei Ehrungen für langverdiente Gruppenmitglieder vorzunehmen.
Marlis Warth wurde für ihre über 18jährige ehrenamtliche Tätigkeit und Marion Mehler als langjährige Gruppenleiterin ebenfalls mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Für die Unterhaltung sorgte der Musiker Patrick Steinbach, der die Gäste mit seiner E-Gitarre erfreute. Besonders lustig wurde es beim Austragen umserer Tombola. Zu Beginn des Festes durfte jeder ein Los ziehen, und als es dann los ging, wurde es ruhig. Was ist denn bloss ein Weinabend – hm, na-ja – zwei Zwiebeln. Jeder Gewinn hatte eine tiefere Bedeutung und bei jedem Los wurde gerätselt, was wohl nun kommen könnte. Und so hatten alle viel zu Lachen, denn bald war klar, dies ist die „etwas andere Tombola“. Es wurde bald Leckeres vom Grill angeboten – sogar Mais stand auf dem Programm. Die selbstgemachten Salate fanden reißenden Absatz und so ging keiner hungrig heim.
Der absolute Höhepunkt kam nach dem Gegrilltem. Unsere Kassenwartin Annegret König gab eine Büttenrede als Else Stratmann zum Besten. Die Lacher waren alle auf ihrer Seite.
Unser Fest war ein voller Erfolg und ging leider viel zu früh zu Ende. Eines ist auf jeden Fall klar – wir werden unser 20-jähriges nicht vergessen !!!!
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