Sei wie die Sonnenblume: folge nicht den Schatten sondern wende dich dem Licht entgegen!
Leben mit MS ? Selbstverständlich.
MS kann jeden von uns treffen.
Doch eins ist gewiß: MS ist weder ansteckend noch ist es eine Erbkrankheit und es muss sich niemand dafür schämen, dass er krank geworden ist.
Je nachdem welche körperlichen Einschränkungen man durch die MS hat, verändert sich das Leben:
Das Leben wird anders, nicht schlechter.
Hat früher mehr die Spontanität oder das Chaos das Leben bestimmt ist es heute mehr die Planung und die Organisation.
Aber ist das schlecht? Nein.
Es ist wichtig sich dem Licht entgegen zu wenden mit der Frage: "was kann ich?" Nicht die Frage : "was konnte ich alles?" Und dabei wird man feststellen, dass es sehr vieles gibt was man kann.
Und wichtig ist: ehrliches Umgehen mit sich selbst.
Wie soll ein anderer Mensch mit mir umgehen können, wenn ich selbst nicht mit mir umgehen kann.
Ein Lächeln hilft oft ungemein in der Situation!
Es ist auch egal wie schnell und wie weit ich laufe, wenn ich ankomme ist meine MS schon da, denn sie gehört ganz persönlich zu mir.
Und ich kann niemandem die Schuld dafür geben, dass es so ist: auch mir selbst nicht.
Wenn ich das akzeptiere, kann ich
LEBEN MIT MS
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