In einen farbenfrohen, frühlingshaften Ort verwandelt sich das Dominikanerkloster am Wochenende, Samstag, 3., und Sonntag, 4. März, anlässlich des „34. Frankfurter Ostermarkts“. Gut 60 Kunsthandwerker bieten an ihren Ständen aufwendig gestaltete Ostereier, Gestecke, kreative Papierarbeiten und vieles mehr an. Auch Weltkonditor Bernd Siefert verführt mit süßen Leckereien.  Zugleich ist der ehrenamtlich von Ingrid Bauer organisierte „Frankfurter Ostermarkt“ für einen guten Zweck: Der Erlös aus Eintritts- und Standgebühren kommt der DMSG Hessen und örtlichen MS-Gruppen zugute.

Wenn die ersten Krokusse bunte Farbkleckse in die Gärten zaubern, dann öffnet auch der traditionsreiche „Frankfurter Ostermarkt“ zum bereits 34. Mal seine Pforten. Am Wochenende, Samstag, 3., und Sonntag, 4. März, können sich die Besucher im Dominikanerkloster (Kurt-Schumacher-Straße 23) auf den Frühling einstimmen und sich an farbenfrohen und kreativ gestalteten Ostereiern, österlichen Gestecken und vielerlei anderen Dekorationsartikeln erfreuen.

Der Erlös aus dem ehrenamtlich, federführend von Ingrid Bauer  organisierten Markt kommt MS-Kranken in Frankfurt und Hessen zugute.

An gut 60 Ständen präsentieren Kunsthandwerker ihre Arbeiten und bieten sie zum Verkauf an. „Bei unseren Ausstellern gibt es immer wieder Wechsel und neue Kreative, die sich präsentieren möchten. Das zeigt, dass der Ostermarkt beliebt und nachgefragt ist“, sagt Ingrid Bauer. So ist es ihr und Co-Organisatorin Käte Westphal erneut gelungen, eine vielfältige Mischung an Ausstellern zu gewinnen. Vor allem Liebhaber von handwerklich aufwendig bearbeiteten, mit Hilfe alter und traditioneller Techniken verzierten Ostereiern kommen auf ihre Kosten. Darüber hinaus gibt es ein reichhaltiges Angebot an Kunsthandwerk wie Porzellanmalerei, Stofftiere, Zinnfiguren, Origami, Floristik, Keramik, Erzgebirgische Volkskunst, österliche Gestecke, Thüringische Glaskunst, Karten und Scherenschnitte.

Erneut sind die Landfrauen aus Kirchhain vertreten und verkaufen frisches Landbrot, Wurst, Kochkäse, Marmeladen und österliches Gebäck. Es locken selbstgemachte Köstlichkeiten wie Pesto, Senf, Essig und Öl und Pralinen. Zudem können Besucher einigen Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Beispielsweise Weltkonditor Bernd Siefert aus Michelstadt im Odenwald, der an seinem Stand süße österliche Verführungen kreiert und Naschereien in Hülle und Fülle anbietet.

Der Reinerlös wird der DMSG Hessen gespendet, die auf dem Ostermarkt mit einem Infostand vertreten ist. Dort können sich Besucher mit Informationsmaterial eindecken, über Multiple Sklerose sowie das breite Beratungs-, Therapie- und Selbsthilfeangebot der DMSG Hessen informieren. „Ingrid Bauer und ihr Team stimmen mit ihrem Ostermarkt auf den Frühling ein und engagieren sich zugleich vorbildlich für Multiple Sklerose-kranke Menschen. Der Ostermarkt bietet uns als MS-Selbsthilfeorganisation eine wichtige Plattform, um auf die Situation MS-Betroffener hinzuweisen und über die Erkrankung zu informieren“, betont der Geschäftsführer der DMSG Hessen, Bernd Crusius. Zudem übernehmen örtliche MS-Selbsthilfegruppen den Kassendienst an beiden Tagen und erhalten daher einen Teil aus dem Erlös.

34. Frankfurter Ostermarkt:

Am Wochenende Samstag, 3., von 11 bis 18 Uhr, und Sonntag, 4. März, von 12 bis 18 Uhr. Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23, 60311 Frankfurt. Die Cafeteria hat geöffnet. Der Eintritt beträgt zwei Euro für Erwachsene, Kinder bis zwölf Jahre sind frei. www.ostermarkt-frankfurt.de.